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Die SCHUFA entscheidet wer in Deutschland kreditwürdig ist und wer nicht.
Wohnt der betroffene Bürger in einer Neubausiedlung, in der viele Nachbarn große Kreditenabbezahlen, ist es mit der Bonität besser bestellt, als wenn der Betroffene in einer gehobenen Gesellschaft lebt die keine Kredite aufnehmen.
Auch kann sich der Betroffene mit einer so genannten Eigenauskunft, den besseren Bonitätsindex erkaufen. Spricht sehr für die Seriosität der vermittelten Daten.
Die Datensätze der SCHUFA sind nachweislich veraltet, nicht gepflegt und schon gar nicht auf Aktualität oder Richtigkeit geprüft.
Die Schufa ist gemäß § 19 BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) verpflichtet, den betroffenen unentgeltlich eine Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten zu übermitteln.
Die SCHUFA berechnet für diese Leistung 7,80 EURO. Hat sich wie im vorliegenden Fall, die Anschrift des betroffenen geändert, so wird an der alten Anschrift festgehalten, um den Betroffenen zu nötigen, eine neue Anschrift mitzuteilen.
Der Betroffene hat gemäß § 20 BDSG das Recht, Daten die bei der SCHUFA gespeichert sind zu bestreiten, was dazu führen sollte, das die SCHUFA diese löscht oder sperrt. Die SCHUFA als selbst ernannte Schutzgemeinschaft für Finanzdienstleister, denkt überhaupt nicht daran, unrichtige oder falsche Daten zu löschen.
Es ist eben die SCHUFA !
Die Justizbehörden in Wiesbaden stehen offensichtlich auf der Gehaltsliste der SCHUFA Holding AG.
Gemäß Grundgesetz (GG) Artikel 3 Abs. 1 Zitat:
„Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich“.
Nur die SCHUFA Holding AG ist gleicher!
Der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung (Eilverfahren) wird vom AG Wiesbaden im Schneckentempo bearbeitet. DIE SCHUFA wird um Stellungnahme gebeten, der Streitwert erstmal auf 1.8 Millionen EURO festgesetzt.
Verweisung an das Landgericht Wiesbaden, hier wird der Streitwert wieder auf 2.000,- EURO festgesetzt.
Die Inzwischen eingetroffene Stellungnahme der SCHUFA wird nun eins zu eins übernommen und das berechtigte Interesse des Betroffenen auf vorläufigen Rechtschutz abgewiesen.
Das Oberlandesgericht in Frankfurt prüft nun die Beschwerde des Betroffenen unter dem Aktenzeichen 16 W 52/07.
Das eingeleitete Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Wiesbaden, Aktenzeichen 1155 Js 26361/07, wird eingestellt, weil die persönliche Verantwortlichkeit der Vorstandsmitglieder nicht ersichtlich ist. Fragt sich nur wofür es in einer Aktiengesellschaft hoch bezahlte Vorstandsmitglieder gibt.
Auch die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt prüft nun die Entscheidung der Staatsanwaltschaft in Wiesbaden unter dem Aktenzeichen 3 Zs 1768/07.
Bei dem zuständigen Regierungspräsidenten in Darmstadt, stapeln sich die Beschwerden und Anfragen von Betroffenen. Der Regierungspräsident prüft unter dem Aktenzeichen I 17–3 v 04/03–553/07
In keinem Land der Welt gibt es so einen schwachsinnigen Privat Verein wie hier in Deutschland. Vielleicht sollte man in Deutschland die Justiz abschaffen und dafür auch eine Schutzgemeinschaft gründen.
Boykotaufruf gegen die SCHUFA Holding AG, wegen verfassungswidrigen Verhaltens!
Die Bundesregierung nimmt es billigend in Kauf, das 64 Millionen Bundesbürger unter der Vormundschaft der SCHUFA Holding AG stehen. Das privatwirtschaftliche Unternehmen mit Sitz in Wiesbaden nimmt sich das Recht heraus, ohne schriftliches Einverständnis des Betroffenen, Daten zu sammeln und eigenmächtig verfälscht an Ihre Partner herauszugeben.
Die Partner der SCHUFA Holding AG sind zum Stillschweigen gegenüber dem Betroffenen verpflichtet. Der Grund liegt auf der Hand, der Betroffene muss den Nachweis bringen, welche Daten die SCHUFA übermittelt hat. Kann er das nicht, ist die SCHUFA gerichtlich nicht angreifbar.
Der Bundesvorstand der CDU inkl. unserer Bundeskanzlerin schweigt sich zum Thema SCHUFA einfach aus. Stellt sich berechtigt die Frage, wie viel, zahlt die SCHUFA an die Bundesregierung, um mit Ihren Datenschutz und grundgesetzverletzenden Machenschaften ein ganzes Volk zu unterdrücken?
Die SCHUFA ... - bereichert sich durch Gebühren, die gemäß BDSG nicht erhoben werden dürfen! - Datensätze werden nicht gepflegt, sie sind veraltet oder unrichtig! - Datensätze werden manipuliert, z. B. nach Wohngebiet des Betroffenen! - Der Bonitätsindex wird herabgestuft bei Kreditvergleichen! - Genauso ist der Bonitätsindex käuflich, gibt der Betroffene Daten von sich Preis, wird er mit einem entsprechend verbesserten Bonitätsindex belohnt!
Als zahlendes Mitglied oder Partner kann man das Blaue vom Himmellügen, ob SCHUFA, Creditreform, Schimmelpfennig oder sonstige Unternehmen, die sich in diesem Bereich tummeln, übernehmen die Daten ohne Prüfung auf !
LESERBRIEFE
Schufa - einfach abschaffen, diesen Verein
Wirtschaft: "Entscheidung innerhalb von Minuten"-mit Schufa-Chef Rainer Neumann sprach Sebastian Wolff (18.August)
Herr Neumann hat die Katze aus dem Sack gelassen. 65 Millionen von der Schufa erfasste Bürger! Schlimmer als die Stasi.
Die hat ihre Infos wenigstens für sich behalten, aber die Schufa verdient auch noch Kohle damit.
Meine Freundin (nie arbeitslos, gutes Gehalt, feste Anstellung) hat vor Jahren wegen Krankheit, aber auch aus eigener Nachlässigkeit mal eine Versandhausrechnung von 900 Mark nicht pünktlich bezahlt. Der Eintrag bei der Schufa ist bis heute nicht gelöscht.
(Man wartet wohl auf einen Antrag zur Löschung, um noch ein bisschen Kohle abzufassen.) Meine Freundin würde keinen Kredit bekommen, keinen Handy-Vertrag, ja kann nicht einmal bei einem Versandhaus eine Kaffeekanne bestellen, lächerlich. Meine Meinung: Einfach abschaffen, diesen Verein.
Otto
LESERBRIEFE
SCHUFA Holding AG – vor dem Gesetz Gleicher als andere? Sehr geehrte Damen und Herren, als Bürger der Bundesrepublik Deutschland stellt sich für mich aktuell die Frage, wofür gibt es Gesetze in Deutschland? Offensichtlich ist unser Grundgesetz überflüssig oder falsch definiert!
Beispiel: Ein Richter ist nach dem Grundgesetz in seiner Entscheidung unabhängig. Klartext, alle anderen Gesetze kommen nicht zur Anwendung, da der Richter nach freien ermessen Entscheiden darf, welche Nase ihm gefällt und welche nicht ! Wer das meiste zahlt, hat recht ...
Weist man einem Richter nach, dass er zur Entscheidungsfindung das Ferienhaus an der Costa del Sole des Prozessgewinners kostenfrei genutzt hat, kommt postwendend der Einspruch richterliche Unabhängigkeit gemäß GG.
Ehrlich gesagt kotz es mich an, das einige Personen in Deutschland einen Freifahrtsschein für Betrug, Urkundenfälschung und Rechtsbeugung haben.
Beispiel: Die SCHUFA Holding AG verletzt ohne Einwilligung des Betroffenen, die Grundrechte des Betroffenen gemäß Artikel 1, 2, 3 und 19 GG (Grundgesetz).
Der Betroffene braucht keinen Vormund, um Rechtsgeschäfte abwickeln zu können oder um zu bewerten, ob der angestrebte Finanzierungsbedarf in eine Überschuldung führt. Selbst wenn eine Finanzierung ein hohes Risiko birgt, bleibt es das unternehmerische Risiko des Betroffenen.
Klartext, eine selbst ernannte Schutzgemeinschaft für Finanzdienstleister kann sich über die Rechte des Betroffenen gemäß Grundgesetz hinwegsetzen.
Beispiel: Die schriftliche Einwilligung des Betroffenen ist gemäß § 4a BDSG zum Sammeln von Daten Voraussetzung. Die sogenannte SCHUFA-Erklärung, die z.B. bei einer Kontoeröffnung bei einem Partner unterzeichnet wird, ist lediglich eine Erklärung, dass der Partner berechtigt ist, eine SCHUFA-Auskunft des Kunden einzuholen und die Daten an die SCHUFA zu übermitteln. Es ist keine Einwilligung im Sinne des § 4a BDSG.
Klartext, auch das Datenschutzgesetz ist offensichtlich für die SCHUFA Holding AG nicht bindend. 64 Millionen Bundesbürger sind gespeichert, wie viele davon haben wirklich einer Speicherung zugestimmt ?
Beispiel: Die SCHUFA Holding AG nimmt seit Jahrzehnten Gebühren für die sogenannte Selbstauskunft. Die Auskunft über personenbezogene Daten des Betroffenen gemäß § 19 Abs. 7 BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) ist unentgeltlich.
Klartext, bei zurzeit 64 Millionen Betroffenen macht allein die sogenannte „Einrichtgebühr“ bei der SCHUFA von 15,60 €, Einnahmen von rund einer Milliarde EURO aus. Die SCHUFA ist aber nicht die einzige Auskunftei, sondern es tummeln sich Hunderte von Unternehmen.
Beispiel: Dazukommt das die Daten weder gepflegt, noch auf Richtigkeit geprüft oder aktuell sind. Auch ist der Bonitätsindex käuflich, was sehr für die Seriosität des Unternehmens spricht. Gibt der Betroffene eine Selbstauskunft über Gehalt, Miete,
Zahlungsverhalten usw., wird lt. Werbung der SCHUFA der Bonitätsindex verbessert. Wohnt der Betroffene in der falschen Straße, „pechgehabt“, dann ist er unabhängig von Gehalt und Vermögen, nicht kreditwürdig.
Unternehmen wie die SCHUFA, Creditreform, Schimmelpfennig usw. Verdienen sich illegal eine goldene Nase, und weil der Staat fleißig mitkassiert, wird die Vorgehensweise geduldet. Es ist aber an der Zeit die Öffentlichkeit aufzuklären, das sie ohne Rechtsgrundlage von privatwirtschaftlichen Unternehmen abgezockt werden. Die zuständige Justiz in Wiesbaden und Frankfurt am Main unterstützt sogar gegen geltendes Recht die SCHUFA Holding AG.
Freundliche Grüße A. Johannpeter
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